In welchem Alter macht es Sinn zu einem Großverein zu wechseln?

Je früher man zu einem großen Verein wechselt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass man im Laufe der Zeit wieder gehen muss. Dieses Ereignis ist für die Kinder meist deprimierend und demotivierend.

Zudem kommt hinzu, dass Kinder die sehr talentiert sind in Ihrem Heimatverein Ihre Persönlichkeit besser entwickeln können. Sie bekommen hier mehr Ballkontakte und tragen auch mehr Verantwortung innerhalb Ihres Teams. Weiterhin entwickelt sich ein starkes Selbstvertrauen dieser Kinder — Sie sind die Besten in Ihren Teams.

Der Wechsel zu einem Großverein macht ab dem ersten C-Jugendjahrgang Sinn. Ab diesem Alter müssen die Kinder sich an den besten Kindern messen. Hier wird meist viermal die Woche auf sehr hohem Niveau trainiert. Ein zu später Wechsel könnte dazu führen dass ein Rückstand in der Ausbildung der Muskulatur entsteht und es damit zu hoher Verletzungsanfälligkeit kommt.

Dieser Wechsel macht allerdings nur Sinn, wenn der Spieler mindestens zu den sieben besten in dieser neuen Mannschaft gehört. Ansonsten ist die Gefahr groß im nächsten Jahr wieder herauszufliegen.

Was meinst Du dazu?

Kommentar

  1. Mario schrieb am 23. April 2011 um 21:02 Uhr:

    ..wenn das doch einige Eltern mal begreifen würden…..

  2. andreas schramm schrieb am 25. April 2011 um 17:35 Uhr:

    hallo!
    Ich denke die pupatäre phase ist nicht zu unterschätzen.daher oft die schwierigkeiten mit der persönlichkeitsentwicklung.
    in erster linie sollte sich der spieler im neuen umfeld wohl fühlen. ein langsames heranführen ist daher erforderlich.
    alte kontakte,wie freunde und familie sollten nicht unbedingt abrupt abreissen.
    einer entsprechenden muskulären entwicklung geht eine optimale entwicklung der koordination voraus, für mich das non-plus-ultra.
    lg andreas

  3. Kranjcec Romeo schrieb am 27. April 2011 um 10:33 Uhr:

    hallo,
    ich weis nicht was ich mit meinen sohm machen soll, ob ich ihn schon jetzt ihn einen topverein tuhe oder nicht, er ist gerade 6 jahre geworden aber was dieser junge drauf hat ist unglaublich ich persönlich habe auch früher sehr hochklassig gespielt daher denk ich das ich das gut beurteilen kann, was dieser 6 jährige mit dem ball macht unglaublich er spielt ihn seinen verein geger lauter 8 jährige und spielt sie so daher ihn meinen augen ist er ein supertalent und das sage ich nicht weil er mein sohn ist, ganz erlich ich glaube nicht das es eine besseren 6 jährigen als ihn gibt, deswegen denke ich mir das so ein talent so früh wie möglich gefördert wird.

    lg Romeo

  4. jairo schrieb am 25. Mai 2011 um 14:57 Uhr:

    Fussballtrainer Hallo! Ich mochte den Kommentar überhaupt, würde ich gerne wissen, wie können wir Vorbereitungen für die Saison turante Agent, der nicht schadet Kindern und catecorias oben machen, und fragen, warum Sie diese Videos haben, Training, dass wir nicht mit Gewalt treinatores unsere Sportler und Eltern verlassen fatisfeito. Vielen Dank für die Gelegenheit. Jairo von Brasilien.
    OuvirLer foneticamente

  5. Jugendfussballtrainer schrieb am 1. Juli 2011 um 21:49 Uhr:

    Mittlerweile gibt es immer weniger Spieler, die Fussballprofis werden/geworden sind und nicht spätestens in der D-Jugend schon in einem Leistungsnachwuchszentrum waren.
    Tendenz steigend, da viele NLZ erst seit maximal 5-10 Jahren wirklich richtig arbeiten, d.h. die Jugendarbeit ernsthaft und nachhaltig fördern und ausbilden.

    Ein Wechsel in der C-Jugend scheint demnach zu SPÄT zu sein.

    Nahezu alle deutscnen N11-SPieler unter 25 sind spätestens in der D-Jugend zu einem NLZ gewechselt, oft sogar deutlich eher.
    Neuer (Schalke, seit dem 6.Lebensjahr), Müller (Bayern,10) Badstuber (Stuttgart,11), Aogo (KSC,8), Höwedes (Schalke,13), Bender-Zwillinge (Unterhaching,10), Özil (RW Essen,11), Khedira (Stuttgart,8), Hummels (Bayern,7), Götze (BVB,6), Kroos (Rostock,12), Holtby (Gladbach,10),…

    Außnahmen gibt es wenige, aus dem aktuellsten Aufgebot lediglich Schürrle.
    Quelle wikipedia und berücksichtigt alle Spieler Jahrgang 1986 und jünger.

    Es scheint also so zu sein, dass man möglichst früh ins NLZ wechseln muss, um sich bestmöglich zu eintwickeln.
    Oder andersrum, wechselt man nach der D-Jugend, ist die N11 kaum noch möglich.