Hallentaktik Teil 1
Mit der richtigen Taktik gelangt man im Hallenfussball sehr oft und schnell zum Torerfolg. Dabei sollte der Torwart sehr stark als fünfter Feldspieler auftreten.
Mit der richtigen Taktik gelangt man im Hallenfussball sehr oft und schnell zum Torerfolg. Dabei sollte der Torwart sehr stark als fünfter Feldspieler auftreten.
Das Doppeln stellt ein weiteres Basiselement des Defensivverhaltens dar, deren Grundzüge jeder Trainer und auch Spieler verinnerlicht haben sollten.
In diesem Video sprechen wir mit Christian Demirtas über die Position des Außenverteidigers und über die Körpergröße!
Matthias Langkamp:
Das wird sicherlich vorausgesetzt als Abwehrspieler. Manche sagen hop oder top und das ist nicht meine Spielweise.
Wir haben das Training beobachtet, uns die taktische Ausrichtung von Stale Solbakken angeschaut und dementsprechend sein Spielsystem analysiert.
Wie vermittelt man am Besten die Abstände in der Viererkette? Ab welchem Alter ist es sinnvoll die Taktik zu schulen und wenn ja und wie sollte man es den Kindern beibringen?
David zeigt Dir einen neuen Fussballtrick für das frontale Eins gegen Eins…
Wir haben eine DVD für Euch produziert, die uns großen Spaß gebracht hat. Wir hoffen, daß das Torwartraining Euch genau so viel Spaß macht und Ihr viel Freude daran habt die Fußballübungen anzuschauen.
„Wir haben uns die Gedanken gemacht, wer sind denn die besten Fussballer auf der Welt? Und das sind die Fussballer, die ein Eins gegen Eins super lösen können …
Viele Trainer sind dagegen, dass die Spieler besondere Tricks im Spiel oder im Training anwenden. Die meisten halten sie für Zirkusnummern die spieltechnisch wenig effektiv sind. Dem ist ganz und gar nicht so!
Im Eins gegen eins sollten die folgenden Dinge beachtet werden. Zunächst betrachten wir Vor und Nachteile des angreifenden, ballführenden Spielers:
Ein klarer Vorteil des Angreifenden ist das Tempo, das er aufnehmen kann. Er läuft mit Gesicht aufs gegnerische Tor zu. Damit kann er maximales Tempo aufnehmen. Der Verteidiger hingegen muss sich erst drehen und das Tempo des Angreifenden aufnehmen.
Zusätzlich bestimmt der Angreifende den Zeitpunkt der Angriffsaktion. Während der Angreifende also agieren kann muss der verteidigende Reagieren und hat damit den zeitlichen Nachteil.
Der Vorteil des verteidigenden Spielers liegt in der Tatsache, dass er sich ohne Ball bewegen kann und damit eine höhere Sprintgeschwindigkeit erreichen kann als der Ballführende.
Es ist immer leichter ohne Ball zu verteidigen, als mit Ball anzugreifen.
Nun wollen wir auf die entscheidenden Verhaltensweisen eingehen: Der Angreifer sollte in höchstmöglichen Tempo auf den Verteidiger zudribbeln. Nun muss er mit Ball in die gefährliche Zone des Verteidigers dribbeln um seine Geschwindigkeit optimal ausnützen zu können. Diese gefährliche Zone befindet sich ca. 1 bis 2 meter vor dem Verteidiger und ist abhängig von der Grundschnelligkeit des jeweiligen Spielers.
Je höher die Grundschnelligkeit desto größer die gefährliche Zone.
Macht der Angreifende den Trick oder die Aktion zu früh, also vor der gefährlichen Zone, so wird sein Vorsprung vor dem Verteidiger zu gering sein um sich entscheidend durchsetzen zu können. Macht er die Aktion zu spät, also zu nah am Verteidiger so ist die Gefahr groß dass er den Ball an den Verteidiger verliert.
Generell gilt: Je schneller der Angreifer, desto früher beginnt die gefährliche Zone und desto früher sollte der Spieler die Aktion starten.