Der erfolgreiche Fußballspieler – Erfolg mit Geduld
In diesem Beitrag möchten wir auf das Prinzip “Erfolg mit Geduld” eingehen. Dieses trifft nicht nur im Fußball zu s….
In diesem Beitrag möchten wir auf das Prinzip “Erfolg mit Geduld” eingehen. Dieses trifft nicht nur im Fußball zu s….
Das T.O.R.E Prinzip ist unabhängig von den fußballerischen Fähigkeiten eines Spielers und zielt auf charakterliche Eigensschaften ab. Diesen Grundsatz sollte und kann jeder Trainer von seinen Spielern einfordern.
Du denkst Du trainierst hart?
Dann zieh Dir mal diesen Kollegen rein!
Die DVD Fussball-Kindergarten zeigt, wie man Kinder für den Fussball begeistern kann, ihnen Spaß und Freude vermittelt und sie somit langfristig an diesen schönen Sport bindet.
Wie organisieren ich mein Training und halte die Kinder motiviert? Kommunikation spielt dabei eine sehr große Rolle. Gebt genaue Anweisungen und sprecht die Kinder direkt an.
Wie stelle ich ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen den Kindern und dem Trainer her? In unserem Video erkläre ich Euch, wie ich das angehe.
Kinder lernen Schuß- und Dribbeltechniken am Schnellsten, wenn man sie dazu bringt, selbst auf die Lösung zu kommen.
In unserem Kapitel „Kleine Spiele“ erfahrt ihr mehr über die Kombination von Kinderspielen und Fussball. Die Kinder können sich dabei super austoben und später bei der Ballgewöhnung sind sie konzentriert.
Wie kann ich meine G-Jugend motivieren? Wie spreche ich mit den Kindern auf einer Ebene?
Oft werde ich gefragt, ob man bei Trainingsspielen die Tore mitzählen soll. Motiviert das die Kleinen oder erreiche ich genau das Gegenteil.
Unter der Motivation ist der Antrieb eines Menschen zu verstehen, ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Die Motivation erwächst aus dem Motiv, welches den Grund darstellt ein gewisses Ziel zu erreichen. Dabei gilt es zu beachten, dass Motive immer auf den Menschen und Ziele auf die Handlung bezogen sind. Wir unterscheiden die Motivation in die intrinsische (primäre) und extrinsische (sekundäre) Motivation.
Eine intrinsische Motivation liegt vor wenn die Handlung der Person der Selbstzweck ist. D.h. wenn Ziel und Motiv übereinstimmen, handelt der Mensch zweckfrei. Die Handlung wird um ihrer selbstwillen vollzogen.
Bei der extrinsischen Motivation bildet die Handlung lediglich ein Mittel zum Zweck. D.h. Ziel und Motiv klaffen auseinander und die Handlung des Menschen verfolgt einen bestimmten Zweck.
Auf den Fußball bezogen können diese zwei Motivationsformen wie folgt erläutert werden. Der intrinsisch motivierte Fußballer erfährt durch seine sportliche Tätigkeit eine unmittelbare Befriedigung. Die Handlung Fußballspielen erfüllt somit einen Selbstzweck. Für den extrinsischen Fußballer hingegen beinhaltet die sportliche Tätigkeit eine Art “Arbeitscharakter”. Er spielt um Anerkennung zu erlangen oder um Geld zu verdienen. Die Handlung Fußballspielen ist ein Mittel zum Zweck. Es ist somit nachvollziehbar warum intrinsisch motivierte Personen stärker motiviert sind als extrinsisch motivierte. Sie führen eine Handlung aus weil sie dies gerne machen und lieben. Alles was dabei rauskommt wird lediglich als Bonus verstanden und gerne mitgenommen.
Um das Handeln eines Menschen erklären zu können sollte man daher finalorientiert fragen. Dies bedeutet Fragen zu stellen, die nach den Absichten des Handelns fragen. Nicht „Warum tut jemand das?“ sondern „Wozu tut jemand das?“.